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Mit meinem Hund... im Winter

MIT MEINE HUND... DURCH HUND... DURCH HUND... WIND UND EER Ob der Begriff des „Hundewetters“ positiv oder negativ verstanden wird, liegt – wie so oft – ganz individuell im Auge des Betrachters. Während der eine Hund in eisiger Kälte so richtig aufblüht, steckt der andere nur zitternd die Nase zur Tür hinaus und möchte am liebsten sofort wieder zurück in sein warmes Körbchen. Wenn ein paar Tipps beachtet werden, ist es aber kein Pro- blem, mit seinem Hund unbeschwert und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Mutter Natur sorgt häufig vor: Die meisten Hunde legen sich bereits im Spätherbst ein dickes Fell für den Win- ter an. Die Verdichtung der Unterwolle wird hormonell gesteuert und durch die Verkürzung der Tageslicht-Phasen ausgelöst. Es gibt jedoch auch Rassen, deren Fell gar keine Unterwolle besitzt, sondern nur Deckhaar. Diese Vierbei- ner haben auch in den kalten Monaten nur ein dünnes, wenig wärmendes Fell. Braucht mein Hund vielleicht einen Mantel? Für die gerade erwähnten Hunde und für solche, die nicht über eine gesunde, wärmende Fettschicht verfügen, kann insbesondere nass-kaltes Wetter schnell gefährlich werden. Sie haben nichts von ihrem Vorfahren, dem Wolf, und bib- bern daher vor Kälte, wenn sie im Frei- en sind. Ein solcher Hund muss nach einem Winterspaziergang sorgfältig mit einem Handtuch abgetrocknet und 6

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