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Mit meinem Hund... im Winter

men Sie bitte sofort mit ihrem Tierarzt Kontakt auf. Weihnachten und Silvester So mancher Hund liebt es, Christbaum- kugeln zu verzehren – ob zerbissen oder im Ganzen. Dabei schneiden sie sich die Pfoten an frisch eroberten und zerbro- chenen Kugeln auf. Verwenden Sie also lieber adäquaten Weihnachtsschmuck! Wenn Sie tatsächlich einen Hund als Weihnachtsgeschenk für jemanden pla- nen, denken Sie bitte noch einmal öfter darüber nach, ob diese Entscheidung richtig ist. Ein Hund ist keine Ware, die bei Nichtgefallen so einfach zurückge- geben oder umgetauscht werden sollte. Schenken Sie nur dann den Hund, wenn Sie zu hundert Prozent wissen, dass die- ses Lebewesen als Geschenk erwünscht ist und dann auch auf jeden Fall an ei- nem guten, geeigneten Platz bleiben darf – als neues Familienmitglied. Zu Silvester sollen sehr schreckhafte Hunde in ruhigen Räumen, möglichst mit verdunkelten Fenstern – oder sogar ohne Fenster, damit die Lichtblitze nicht so wahrgenommen werden können – untergebracht werden. Der Spaziergang muss am Silvestertag möglichst früh stattfinden damit die Angst vor dem lauten Krachen nicht schon von vorn- herein übermächtig ist. Ebenso soll Ihr Vierbeiner etwas früher gefüttert wer- den, denn Erbrechen durch Aufregung ist ansonsten durchaus möglich. Spielen Sie ruhige Musik ab, um das Knallen nicht so hörbar werden zu lassen und, wenn nötig, holen Sie Mittel zur Be- ruhigung schon rechtzeitig bei ihrem Tierarzt ab. Mag. med. vet. Nicole Strampfer Selbstständige Tierärztin in Vertretung bei www.tierarzt-schneck.at 26

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