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Mit meinem Hund... im Winter

Dass Hunde im wahrsten Sinne des Wortes einen guten Riecher haben ist für niemanden eine Neuigkeit. Seit ewi- gen Zeiten verlassen wir Menschen uns auf den besonderen Spürsinn von Tie- ren und hier ganz speziell auf den Ge- ruchssinn des Hundes. In diesem Zu- sammenhang werden die Vierbeiner als Wachhunde, Lawinenhunde, Drogen- suchhunde und vieles mehr eingesetzt. Alte Naturvölker bedienten sich immer schon der Sensibilität verschiedener Tiere um unterschiedliche Krankheiten beim Menschen zu erkennen und den Chinesen war die Tatsache, dass Hunde bei Menschen Krankheiten „erriechen“ können, schon vor über 3000 Jahren bekannt. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass die Anzahl der Riechzellen eines Hundes 250 Millionen beträgt. Im Vergleich zum Menschen ist die Geruchsemp- findlichkeit eines Hundes um bis zu zehn Millionen Mal höher – abhängig von der Art des Duftstoffes. Daher ist beim Hund die Differenzierungsfähig- keit von diesen Duftstoffen auch unver- gleichlich höher. Nach zahlreichen Studien an namhaften Universitäten und Kliniken auf der gan- zen Welt konnte bereits vor Jahren der wissenschaftliche Beweis erbracht wer- den, dass Hunde mit ihrem ausgepräg- ten Geruchssinn in der Lage sind, be- stimmte Inhaltsstoffe zu „erschnüffeln“ – wie auch die einer Krebserkrankung – und das bereits im Anfangsstadium. MIT MEINE HUND... GESUND HUND... GESUND HUND... Können Hunde Krebs riechen? 18

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