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Mit meinem Hund... im Winter

4. NACH DEM GASSIGEHEN: FÜSSE WASCHEN NICHT VERGESSEN! Nach jedem Winterspaziergang sollten die Pfoten, speziell von Stadthunden, mit warmem Wasser abgewaschen werden. So wird das Streusalz von den Füßen gespült und kann den Hundepfoten nicht weiter schaden. 5. TROCKEN UND WARM Nach jedem Ausgang im Schnee sollte der Hund ordentlich abge- trocknet werden, damit er sich nicht unterkühlt. Spezielle Hun- dehandtücher saugen die Nässe be- sonders schnell und effektiv auf. Dass der Hund mit nassem Fell in sein Hundebett steigt, soll unbe- dingt vermieden werden, da diese Feuchtigkeit lange im Hundeplatz bleibt und zur Verkühlung führen kann. 6. EISKLUMPEN STÖREN! Eisklumpen, die sich an den Haa- ren zwischen den Ballen an den Pfoten leicht bilden können, sollten auf Spaziergängen zwischendurch öfters entfernt werden. Sie behin- dern den Hund beim Laufen. Vor- sorglich können lang wachsende Haare zwischen den Ballen auch gekürzt werden. 7. SCHNEE FRESSEN VERBOTEN! So sehr viele Hunde auch Schnee lieben – fressen sollten sie ihn nicht. Es kann dadurch nämlich unter anderem zu einer Mandel- entzündung kommen. Der Schnee reizt auch den Rachenbereich und den Magen und entzieht dem Hun- dekörper wichtige Mineralstoffe. 8. KEINE APPORTIERSPIELE Ein Risiko birgt bei Kälte die Split- tergefahr von Holz, die dann be- sonders hoch ist. Daher soll auf Apportierspiele bei Minusgraden verzichtet werden. Durch absplit- terndes Holz könnte sich der Vier- beiner ernsthaft verletzen. Auch sonstige Apportierspiele gilt es eher zu vermeiden, weil der Hund dabei die kalte Luft direkt durch sein Maul einatmet, wenn er mit einem Spielzeug herum läuft. Das steigert die Wahrscheinlichkeit dass er sich erkältet. 9. IMMER IN BEWEGUNG BLEIBEN Viel Bewegung ist zu jeder Jahres- zeit wichtig. Im Winter sollte der Hund im Freien jedoch immer in Bewegung bleiben, damit er nicht auskühlt und sich erkältet. Alte, kranke, kurzhaarige oder beson- ders empfindliche Hunde brau- chen als Kälteschutz einen Hun- demantel. 10. RUND UND G‘SUND – NICHT FÜR DEN HUND! Normalerweise bewegt sich der Hund im Winter weniger als zur wärmeren Jahreszeit. Die Futter- ration muss deshalb eher einge- schränkt werden. Umgekehrt hat der Körper in der Kälte einen hö- heren Energiebedarf. Bewegt sich der Hund im Winter also genauso viel wie sonst auch, sollte er ein we- nig mehr Futter als gewohnt erhal- ten. Das Gewicht des Vierbeiners muss auf jeden Fall im Auge be- halten werden, damit er über den Winter keine ungesunden Speck- röllchen ansetzt. 11

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